Nie war Hundeerziehung so kompliziert und überladen wie im Hier und Jetzt. Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es die "konventionelle" Hundeschule von heute nicht. Nur ein, zwei Jahrzehnte liegen zwischen dieser gesellschaftlichen Wende. Doch niemand fragt sich, warum es so schwer geworden ist einen Hund zu erziehen. Warum man dafür sogar häufig fremde Hilfe benötigt.
Ein Berufsbild für die Ansprechpartner, denen man sich hoffnungsvoll anvertraut und die Namen wie Hundetrainer, Hundepsychologen, Verhaltenstherapeuten und Hundeausbilder tragen, gibt es noch nicht. Daher existieren auch keine Richtlinien oder Vorgaben, wie man in diesem Bereich am Besten arbeitet.

Die Nachfrage an qualifizierten Hundeausbildern und kompetenten Problemhundeausbildern steigt ständig, da es immer mehr selbsternannte Hundetrainer (meist per Crashkurs) auf dem Markt gibt.

Bei genauer Betrachtung wird für jeden Menschen klar, dass Hunde sich nicht nur in Rasse, Größe, Form, Farbe, Alter und Geschlecht unterscheiden. In erster Linie unterscheiden sich Hunde in ihrer Persönlichkeit!

 

Meine Philosophie besteht darin, das Team individuell nach Veranlagung, Sozialeinflüssen und Erfahrung zu trainieren und somit Vertrauen und Bindung zu schaffen anstatt den Hund gefügig zu machen.